New York 2014: BMW Alpina B6 Bi-Turbo Gran Coupé

Donnerstag, 17. April 2014, 15:30 Uhr by AutoReporter

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Gekonnt gemachte Feinabstimmung eines BMW ist die Handschrift des Hauses Alpina, aktuell im B6 Bi-Turbo Gran Coupé. Foto: dpp-AutoReporter

 

Mit dem neuen B6 Bi-Turbo Gran Coupé will Alpina „Maßstäbe in puncto Dynamik, Ästhetik und Exklusivität” setzen. Jedenfalls gehört das neue Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h zu einem sehr kleinen Kreis von Hochleistungsfahrzeugen. Es will aber auch durch seine präzise Feinabstimmung und harmonische Fahrkultur überzeugen. Und durch exklusive Details, edle Materialien – und einen großartigen Klang.

Der kraftvolle V8 Bi-Turbo schöpft aus 4,4 Liter Hubraum 397 kW/540 PS sowie mächtige 730 Nm Drehmoment und harmoniert perfekt mit der ZF 8-Gang Sport-Automatik mit hauseigener Alpina SWITCH-TRONIC. Gepaart mit der BMW xDrive Allradtechnologie und einer dynamik-orientierten Auslegung des Allradantriebs, ermöglicht dieses Antriebskonzept außergewöhnliche Fahrleistungen. Mit einem Spitzenwert von 3,9 Sekunden von 0 – 100 km/h ist das neue B6 Bi-Turbo Gran Coupé der bis dato am besten beschleunigende BMW Alpina aller Zeiten!

Die Allgäuer verleihen dem B6 Bi-Turbo ein eigenständiges, kraftvolles Erscheinungsbild, das den sportlichen Charakter dieses formschönen Automobils dezent in Szene setzt. Das Cabrio, mit klassischem und auf Knopfdruck in Sekundenschnelle geöffnetem Stoffverdeck, verleitet zum entspannten Cruisen. Das Coupé wirkt konzentriert und muskulös und stellt in der Haustradition großer Coupés aus Buchloe bei Sportlichkeit und Leistung die Spitze des Modellprogramms dar. (dpp-AutoReporter/wpr)

 

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Gekonnt gemachte Feinabstimmung eines BMW ist die Handschrift des Hauses Alpina, aktuell im B6 Bi-Turbo Gran Coupé. Foto: dpp-AutoReporter
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Gekonnt gemachte Feinabstimmung eines BMW ist die Handschrift des Hauses Alpina, aktuell im B6 Bi-Turbo Gran Coupé. Foto: dpp-AutoReporter
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Gekonnt gemachte Feinabstimmung eines BMW ist die Handschrift des Hauses Alpina, aktuell im B6 Bi-Turbo Gran Coupé. Foto: dpp-AutoReporter

 

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Gekonnt gemachte Feinabstimmung eines BMW ist die Handschrift des Hauses Alpina, aktuell im B6 Bi-Turbo Gran Coupé. Foto: dpp-AutoReporter

 

Marderbisse: Nur wenige Mittel wirken

Donnerstag, 17. April 2014, 11:35 Uhr by AutoReporter

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Marderbisse: Nur wenige Mittel wirken. Foto: dpp-AutoReporter

 
Marder sind aktuell wieder ein besonderes Ärgernis für Autobesitzer: Noch bis Mai ist Paarungszeit, weshalb die Tiere besonders aggressiv auf Duftmarken von Rivalen reagieren. Und wenn die in einem Auto angebracht sind, rächt sich ein rivalisierender Marder gern auch mit Beißattacken. auto motor und sport hat verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie man sich am besten gegen Marderschäden schützen kann. Den zuverlässigsten Schutz für Straßenparker bieten Motorkapselung, Stromschläge und stabile Kabelummantelungen.

Verjagen lassen sich Marder etwa durch ungefährliche Stromschläge, die im Motorraum montierte Matten bei einem Kontakt auslösen. Die Marder erschrecken sich und verschwinden. Wirksame Matten kosten rund 150 Euro.

Wirkungsvoll ist auch eine Motorkapselung von unten. Diese gibt es teilweise ab Werk, ansonsten muss man sich einen sogenannten Unterfahrschutz von der Werkstatt montieren lassen. Auch stabile Kabelummantelungen für Schläuche und Leitungen erfüllen ihren Zweck und schützen vor Marderbissen. Entsprechende Produkte gibt es bereits ab fünf Euro im Autofachhandel.

Nur vorübergehenden Schutz bieten Ultraschallgeräte, Marderspray, Bitterstoffe und eine Motorwäsche. Ultraschall wirkt nur, wenn der Marder genau an den Lautsprechern vorbeilaufen muss. Ansonsten fühlt er sich im Motorraum pudelwohl. Marderspray und Duftscheiben überdecken zwar den Mardergeruch des Rivalen, aber sie verflüchtigen sich schnell. Auch von Bitterstoffen lässt sich ein Marder nur vorübergehend vertreiben. Gleiches gilt für die Motorwäsche. Zwar wird der Geruch beseitigt, aber sobald ein Marder wieder eine Markierung hinterlassen hat, gehen die Beißattacken wieder los.

Ohne Wirkung sind dagegen alte Hausmittel wie Hundehaare, Duftsäckchen, Mottenkugeln und Toilettensteine. Sie alle überdecken nicht den Duft anderer Marder und bleiben deshalb wirkungslos. Toilettensteine sind zudem so aggressiv, dass sie sogar Autoteile beschädigen können. (dpp-AutoReporter)