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Mercedes-Benz CLA Shooting Brake ab sofort bestellbar

Mercedes-Benz CLA 250 4Matic Shooting Brake.

Mercedes-Benz CLA 250 4Matic Shooting Brake.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimle

rMercedes-Benz CLA 250 4Matic Shooting Brake.Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake.

ampnet – 15. Januar 2015. Bei Mercedes-Benz ist ab sofort der CLA Shooting Brake bestellbar. Der kompakte Sportkombi ist mit zwei Dieseln und vier Benzinern sowie dem Allradantrieb 4Matic erhältlich und kostet rund 600 Euro mehr als das viertürige Coupé. Zu den Händlern kommen die ersten Fahrzeuge im März 2015.

Einstiegsmodell ist der CLA 180 Shooting Brake mit 90 kW / 122 PS für 29 810 Euro. Darüber rangieren die Modelle CLA 200 mit 115 kW / 156 PS für 32 725 Euro sowie mit jeweils 155 kW / 211 PS der CLA 250 (39 746 Euro), der CLA 250 4Matic (41 948 Euro) und der CLA 250 Sport 4Matic (45 577 Euro). Den Wunsch nach noch mehr Dynamik erfüllt das Topmodell, der CLA 45 AMG Shooting Brake, der 57 269 Euro kostet. Der weltweit stärkste in Serie gefertigte Vier-Zylinder-Turbomotor mit einer Leistung von 265 kW / 360 PS und beschleunigt die AMG-Variante in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Ausgestattet ist der Wagen mit einem Sieben-Gang-Sport-Doppelkupplungsgetriebe, dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4Matic und einem speziellen Fahrwerk sowie leistungsstarker Bremsanlage.

Die Dieselplatte beginnt mit dem CLA 200 CDI Shooting Brake, der 34 540 Euro kostet und 100 kW / 136 PS leistet. Der 2,2 Liter-Motor hat ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beträgt 4,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer, in Kombination mit Doppelkupplungsgetriebe sind es 3,9 Liter (jeweils nach EU-Norm). Der CLA 220 CDI verfügt ebenfalls über 2,2 Liter Hubraum, bringt es aber auf 130 kW / 177 PS und 350 Nm. Er kommt im Normzyklus mit durchschnittlich 4,0 Litern Kraftstoff aus und kostet 39 062 Euro. Beide sind ab dem vierten Quartal für 38 919 Euro bzw. 41 275 Euro auch mit Allradantrieb erhältlich.

Als Ausstattungsoptionen bietet Mercedes-Benz unter anderem eine elektrisch betätigte Heckklappe, ein Laderaum-Paket, einen Kofferraumboden mit Aluleisten und eine einklappbare Anhängevorrichtung mit ESP-Anhängerstabilisierung an. (ampnet/jri)

Wie fit ist man wirklich?

Vor allem ältere Autofahrer sollten regelmäßig beim Hausarzt oder bei einem Spezialisten einen Gesundheitscheck vornehmen lassen.

Vor allem ältere Autofahrer sollten regelmäßig beim Hausarzt oder bei einem Spezialisten einen Gesundheitscheck vornehmen lassen.
Foto: djd/DVR

Aktuelle Umfrage: Ältere Autofahrer gehen zu spät zum Gesundheitscheck

(djd/pt). 77 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben seit ihrer Führerscheinprüfung kein Fahrtraining mehr absolviert. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Jeder Zweite (57 Prozent) war bisher nicht beim Training, weil er sich auch ohne Fortbildung im Straßenverkehr sicher fühlt. Ginge es um ihre Fahrtüchtigkeit, verließen sich viele zu stark auf ihre Selbsteinschätzung, sagt Sandra Demuth vom DVR: “Professionelle Fahrlehrer können die Fähigkeiten eines Autofahrers viel besser einschätzen. Sie erkennen frühzeitig eventuelle Leistungseinbußen und sind in der Lage, konkrete Tipps für den Alltag im Straßenverkehr zu geben.”

Arzt testet Hör- und Sehvermögen

Auch im gesundheitlichen Bereich vertrauen die meisten Autofahrer ihrer Selbsteinschätzung: 71 Prozent der Befragten sind der Ansicht, ein Gesundheitscheck stehe erst an, wenn Fahrer bei sich selbst körperliche Beeinträchtigungen feststellen – eine Haltung, die das Unfallrisiko erhöhen kann. Bei den Befragten über 65 Jahre sind sogar 78 Prozent der Ansicht, dass ein Gesundheitscheck erst notwendig ist, wenn man selbst merkt, dass die Fahrtüchtigkeit nachlässt.

Vor allem älteren Verkehrsteilnehmern rät Demuth daher, ihre Fahrfitness regelmäßig von einem Arzt überprüfen zu lassen, bevor sich Einschränkungen bemerkbar machen oder Fahrten bei schlechtem Wetter beispielsweise als unangenehm empfunden werden. Die forsa-Erhebung ergab jedoch, dass eine deutliche Mehrheit der Fahrer über 65 Jahre (85 Prozent) noch keinen solchen Gesundheitscheck gemacht hat, bei dem unter anderem Hör- und Sehvermögen, Reaktionsgeschwindigkeit und Beweglichkeit getestet werden.

Sicher mobil bis ins hohe Alter

Die “Aktion Schulterblick” des DVR macht auf die Notwendigkeit freiwilliger Gesundheitscheck aufmerksam. Mehr Informationen gibt es unter www.dvr.de/schulterblick. Die Aktion wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt.

 

Aufklärungsbedarf bei Fahrerassistenzsystemen

(djd). Stellen sich bei älteren Autofahrern Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit ein, können Fahrerassistenzsysteme helfen. Doch viele Autofahrer wissen nur wenig über die technischen Hilfsmittel. Vor allem die von forsa befragten Autofahrer ab 65 Jahre stehen den Systemen skeptisch gegenüber: In dieser Altersgruppe ist sich jeder Vierte (22 Prozent) unsicher, ob Licht-, Notbrems- oder Spurhalteassistent die Fahrsicherheit erhöhen können. “Dabei ist es gerade für ältere Fahrer sinnvoll, sich über Fahrerassistenzsysteme zu informieren. Sie kommen damit deutlich stressfreier durch den Straßenverkehr”, sagt Sandra Demuth vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Leasen statt kaufen?

In der "Leasingbörse" gibt es hochwertige Modelle zu günstigen Monatsraten. Online kann man das passende Auto aussuchen und beim Händler in der Nähe leasen.

In der “Leasingbörse” gibt es hochwertige Modelle zu günstigen Monatsraten. Online kann man das passende Auto aussuchen und beim Händler in der Nähe leasen.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services AG

Leasingbörse: Hochwertige gebrauchte Fahrzeuge zu überschaubaren Monatsraten

(djd/pt). Nicht nur Geschäftskunden, sondern auch immer mehr Privatleute entscheiden sich für die kostengünstige Alternative zum Autokauf und leasen ein Fahrzeug. Einerseits folgen sie damit dem aktuellen Trend des Nutzens statt Besitzens. Vor allem aber eröffnet Leasing die Möglichkeit, ein hochwertiges Fahrzeug zu überschaubaren monatlichen Raten zu fahren.

Fahren und sparen

Indem sie ihr Wunschfahrzeug leasen, können Privatkunden den Komfort eines Neuwagens genießen und dank der niedrigen monatlichen Leasingraten gleichzeitig finanziell beweglich bleiben. Auf Wunsch erhalten sie ein attraktives Versicherungspaket dazu. “Auf unserem Onlineportal ‘Leasingbörse’ bieten wir Privatkunden attraktive junge Gebrauchtwagen zu günstigen Monatsraten an. Zur Auswahl stehen zahlreiche Volkswagen-Modelle aus dem Werkbestand, die meist nicht älter als zwölf Monate und alle in einem ausgezeichneten Zustand sind”, berichtet Gregor Faßbender-Menzel, Sprecher der Volkswagen Financial Services.

Dabei können Leasingnehmer eine Laufzeit zwischen 24 und 36 Monaten wählen. Über die Suchmaske lässt sich in aller Ruhe nach verschiedenen Kriterien das Wunschfahrzeug aussuchen. Dieses wird dann unverbindlich und kostenlos bei einem Volkswagen-Händler eigener Wahl reserviert, der anschließend einen Beratungstermin vereinbart. Kommt es zum Abschluss eines Leasingvertrags, kann der Wagen in der Regel schon nach zehn bis 15 Tagen beim Händler abgeholt werden.

Viel Flexibilität zum kleinen Preis

Leasing ist nicht mit dem Kauf, sondern mit der Miete des Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum, in der Regel drei Jahre, gleichzusetzen. Entsprechend finanziert der Kunde mit seiner monatlichen Rate ausschließlich den Wertverlust des Fahrzeugs zuzüglich eines relativ niedrigen Zinses und nicht, wie bei einem Kredit, den Kaufpreis. Nach der vereinbarten Laufzeit kann er das Auto einfach an den Leasinggeber zurückgeben. Oder er entscheidet sich, den Wagen zu einem vorher festgelegten Restwert doch zu übernehmen.

 

Im Rahmen des Leasings haben Kunden die Wahl zwischen dem Restwert- und dem Kilometerleasing. Beim Kilometerleasing, das auch für die “Leasingbörse” gilt, legen die Vertragspartner zu Beginn eine jährliche Kilometerfahrleistung fest, die im Ergebnis zu einem maximalen Kilometerstand am Laufzeitende führt. Wenn dieser überschritten wird, muss der Kunde eine Nachzahlung leisten. Fährt er während der Leasingzeit dagegen weniger Kilometer als vereinbart, erhält er eine entsprechende Rückerstattung.